ICT als Brücke zur Kirchengemeinde

11. März 2010

Mit ICT Menschen erreichen: T-Systems zeigte beim „Kirchentag“ auf der CeBIT Lösungen wie den Kirchenport und den Kirchenanschluss.
Die Katholische und die Evangelische Kirche in Deutschland zählen jeweils rund 25 Millionen Gläubige. Für den Dialog mit ihren Gemeindemitgliedern setzen die 22 evangelischen Landeskirchen und 27 katholischen Diözesen immer stärker auf moderne Informationstechnologie. Welche Möglichkeiten in der ICT stecken, zeigte T-Systems am „Kirchentag“ auf der CeBIT. „Was bringt ICT unserer Kirche? „Wie erleichtert sie die Tätigkeit unserer Mitarbeiter?“, wollten die Vertreter der Ev. und Kath. Kirche wissen.
Gemeinden rücken mit ICT zusammen
Die T-Systems Mannschaft zeigte den Vertretern beispielsweise den Kirchenport, der im Kirchenintranet die Gemeinden mit Institutionen wie Kindergärten und anderen kirchlichen Einrichtungen verbindet. Informationen innerhalb der Gemeinden lassen sich damit einfacher austauschen. Der Kirchenanschluss bietet eine Flatrate in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze und kann durch Komponenten wie das Lohnabrechnungssystem, das kirchliche Meldewesen, eine Immobilienverwaltungssoftware und weitere kirchliche Anwendungen ergänzt werden. Der Verwaltungsaufwand der Mitarbeiter reduziert sich damit. Da die Kirchen besonders sensible Daten durchs Netz schicken, wählt dieser Kirchenport einen sicheren Zugang über ein virtuelles privates Netz (VPN) und erfüllt so die hohen Anforderungen an Vertraulichkeit und Datenschutz.
Einen Überblick über die Möglichkeiten, die ICT den Kirchen bietet,  oder auch Referenzprojekte können sich Kirchenvertreter auf dem Kirchenportal (www.t-systems.de/kirche) verschaffen.

Tags: Kirche, Kirchenanschluss, Kirchenport, Kirchenportal, evangelisch, katholisch